BRS News
Kommunikation neu denken?
Social Media: Moderne Kommunikationstechnik in der Agrarbranche.
Gerhardt Schmidt referierte über das Thema
Landwirtschaft am Pranger von Medien, NGO und Politik – und was jetzt?.
Aus seiner Sicht ist die Uneinigkeit der Landwirte in Deutschland deren größte Schwäche. Er identifiziert für die Landwirtschaft sechs Handlungsfelder:
- Einigkeit und Geschlossenheit innerhalb der Branche, der Ernährungswirtschaft und dem Handel. Es könne nicht sein, dass ein Redakteur, der drei verschiedene Kreisbauernpräsidenten anruft, drei verschiedene Aussagen zu ein und derselben Fragestellung erhält.
- Permanente Weiterbildung zum Thema
Kommunikation
. Das fängt schon mit dem Gespräch von Mensch zu Mensch, ob jemand zuhört, und der Körpersprache an. - Arbeiten an der Argumentation, zum Beispiel die Kulturlandschaft in Deutschland als Leistung der Landwirtschaft herausstellen.
- Kommunikation offensiv und proaktiv, sowohl intern wie auch extern, gestalten.
- Landwirte sollen sich stärker in Politik, zum Beispiel Gemeinderat, und Gesellschaft, Vereine im Dorf, engagieren.
- Es muss eine bessere Zusammenarbeit mit der Ernährungswirtschaft und dem Handel angestrebt werden.
Die Helden vom Feld
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Evaluierungsbericht der Bundesregierung bestätigt eine sorgsame Antibiotikaanwendung bei Tieren
Die Wirksamkeit von Antibiotika aufrechtzuerhalten ist essentiell – für Mensch und Tier. Der nun von der Bundesregierung vorgelegte Evaluierungsbericht bestätigt die wachsende Aufmerksamkeit auf eine sorgsame Antibiotikaanwendung bei Tieren und zeigt deutlich, wie in der Veterinärmedizin etablierte Maßnahmen greifen, betont Dr. Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. (BfT).
Um das Instrument auch künftig sinnvoll zu nutzen, sollte nachjustiert werden. Vor allem sollte nun die Krankheitsvorbeuge in den Mittelpunkt gerückt werden.
Die mit der 16. AMG-Novelle eingeführte Bestimmung des Therapiehäufigkeitsindex hat die seit einigen Jahren bereits rückläufige Anwendung von Antibiotika bei Nutzieren deutlich forciert. In 2014 allein kam es zu einem Rückgang der oralen Applikation um fast 30%. Seit 2011 ging laut der offiziellen Mengenerfassung die Anwendung um fast 60% zurück.
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Es war ein erfolgreicher Neustart auf gewohntem Terrain. Im Festzelt des Viktoria-Sportparks Winnekendonk konnte der Begründer der Big Challenge
-Idee, Georg Biedemann, am Ende der Veranstaltung dem Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, Franz Kohlhuber, einen symbolischen Zwischenstand
-Scheck in Höhe von 190.406 Euro überreichen. Damit hat die Initiative in den sechs Jahren ihres Bestehens gut 1,2 Millionen Euro zugunsten des Kampfes gegen den Krebs erreicht.
In den Stunden zuvor hatten sich 230 RadfahrerInnen, 43 LäuferInnen, 15 LäuferInnen und RadfahrerInnen sowie zwei E-Biker ab 5 Uhr morgens auf den Weg gemacht, um die 42 Kilometer lange Radstrecke über Sonsbeck und Xanten und wieder zurück oder die acht Kilometer lange Laufstrecke zu absolvieren.
Alea ist eine Kuh. Aber nicht irgendeine Kuh. Alea ist ein Kuhmodel aus Much und tritt jetzt bei einem deutschlandweiten Schönheitswettbewerb an, informiert der Radiosender Bonn/Rhein-Sieg. Das RBRS-Team wird die Kuh mit der Katalog-Nummer 01, geboren am 01.12.2016 und eingetragen bei der Rinderunion-West zur German Dairy Show nach Oldenburg begleiten. Die Kuh stammt aus dem Betrieb Spielberg Holsteins GbR.
Smart Farmingoder
Landwirtschaft 4.0in die Ställe eingezogen. Die Universität Bonn forscht unter anderem darüber, wie neue Techniken das Tierwohl verbessern können.
Die Journalistin Delphine Sachsenröder sprach dazu mit Professor Wolfgang Büscher von der Landwirtschaftlichen Fakultät Bonn. Das Interview ist im "General Anzeiger" veröffentlicht worden.
Bau, Technik und Umwelt in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltungim Hörsaalzentrum Campus Poppelsdorf der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn statt. Die Tagung wird gemeinsam vom Institut für Landtechnik der Universität Bonn, dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) und der Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im Verein Deutscher Ingenieure (VDI-MEG) ausgerichtet.
Auf der Tagung sollen u.a. Beiträge zu aktuellen Forschungsergebnissen, zu effizienten und erfolgsversprechenden Lösungsansätzen, aber auch zu zukünftigen Entwicklungen und Konzepten für eine nachhaltige Tierhaltung präsentiert werden. Aktuelle Informationen zur Tagung sowie Hinweise zu Anmeldung, Hotelbuchung etc. finden sich unter www.btu-tagung.de
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Land in Sichtwill die Initiative Tierwohl neugierig auf Themen der Tierhaltung machen. Moderatorin Vanessa Meisinger besucht Tierhalter und Experten, um Fragen zu klären wie: Was unterscheidet ein Hähnchen von einer Legehenne? Kann das Hähnchen auch Eier legen? Ist der Ringelschwanz überhaupt für irgendetwas gut? Und was steckt hinter dem viel diskutierten Thema Kükenschreddern? Spaltenboden vs. Strohhaltung – wie sieht das aus und: Was gefällt dem Schwein besser?
In der ersten Folge der Videoreihe
Land in Sichtbesucht Vanessa den Hähnchenhalter Arnd von Hugo, der sie in seinen Stall einlädt und demonstriert, was die moderne Geflügelhaltung alles zu bieten hat. Sie möchte zunächst wissen: Wieso überhaupt ein Stall?
Durchfälle stehen trotz verbesserten Managements immer noch auf Platz eins in der Liste der Erkrankungen beim Saugferkel und verursachen große Verluste, heißt es auf der InternetseiteProteinmarkt". Eine Reihe von verschiedenen bakteriellen, viralen, aber auch parasitären Erregern können die Ursache sein. Während in den letzten Jahrzehnten immer die Coli-Durchfälle auf Platz eins der Liste standen, hat sich das Bild mittlerweile etwas verschoben. Dr. Hendrik Nienhoff von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen die wirtschaftlich bedeutsamsten Erkrankungen und zeigt Strategien zu ihrer Bekämpfung im Betrieb auf. Den Fachartikel zum Thema finden Sie auf der Internetseite von Proteinmarkt.

Testen Sie jetzt mit der ASP-Risikoampel, wie gut Ihre Biosicherheitsmaßnahmen sind, mit denen Sie Ihren Tierbestand schützen. Bei der fachlichen Erarbeitung der Risikoampel war eine Expertengruppe aus Wissenschaft, Wirtschaft, tierärztlicher und landwirtschaftlicher Praxis, Behörden und Verbänden beteiligt. Investieren Sie 60 Minuten, die sich für Ihren Bestand lohnen. Sie erhalten eine Schwachstellenanalyse und Empfehlungen mit einer To-Do-Liste. In jedem Fall eine wichtige Dokumentation im Seuchenfall.